Die 57 besten aus dem Zusammenhang gerissenen Zitate über Hacke

“Ein Experte für die Zwischenräume des Existenziellen: eben jene Momente, in denen sich augenscheinlich gar nichts Entscheidendes zuträgt, die dennoch tagaus, tagein unser Leben prägen.”
Frankfurter Rundschau

“Vierfacher Vater.”
Focus Schule

“Bescheiden, ja fast unscheinbar.”
Pfaffenhofener Kurier

“Als unauffällig möchte man den Autor der Kolumne Das Beste aus meinem Leben bezeichnen.”
Oberhessische Presse

“Geprägt von feiner Ironie und großer Menschlichkeit.”
Passauer Neue Presse

“Elegant, bisschen wie einst Günter Netzer auf dem grünen Rasen.”
Nürnberger Nachrichten

“Dieser große, leicht gebückt laufende Mann, der die Last des Alltags auf seinen Schultern zu tragen scheint…. Ist in Bayreuth sehr beliebt.” 
Nordbayerischer Kurier

“Betritt er die Bühne, wird gelacht.”
Augsburger Allgemeine

“… ist nicht nur ein beglückender Schreiber…”
Donaukurier

“Sein Humor spielt gleichzeitig in der Gacker-Klasse und in der Harald-Schmidt-Liga, die Geschichten sind gleichzeitig skurril und banal, flach und tief – das macht sie so einmalig.”
Hannoversche Allgemeine Zeitung

“… auch als Lesender und beim Aufbau des dramaturgischen Spannungsbogens erweist er sich als großer Könner.”Donaukurier

“Beharrlich und melancholisch kämpft dieser Mann um nichts anderes als ums Überleben in einer unübersichtlichen, bizarren Welt.”
Sonntag Aktuell

“Der große Unermüdliche, der Sprachkenner, Sprachkünstler.”
Die Zeit

“… hat sich, bei Gott, einen hinreißend federnden Stil geschaffen…”
Die Welt

“Reporter der Sonderklasse.”
Hörzu

“Der treffliche Miniaturenmaler.”
Süddeutsche Zeitung

“Mit dem Witz des frühen Kishon.”
Der Tagesspiegel

“Der freundlichste humoristische Schriftsteller, den wir kennen.”
Frankfurter Rundschau

“Kultstatus.”
Welt am Sonntag

“Einer der Popstars der deutschen Literatur.”
hr online

“Der Popstar unter den deutschen Kolumnisten.”
Hannoversche Allgemeine Zeitung

“Deutschlands vielleicht bester Kolumnist.”
Kieler Nachrichten

“Der Beste unter den deutschen Kolumnisten.”
Hessisch-Niedersächsische Allgemeine

“Der Kolumnen-König.”
Braunschweiger Zeitung

“Ist ja aber auch ein mitreißend durchtriebener, fantasievoller Spötter.”
Die Zeit

“Diesem Geistesverwandten von Kurt Tucholsky und Woody Allen.”
Radio Bremen

“Wenn er liest, immer Kontakt mit dem Publikum haltend, ist er eine Mischung aus Harald Schmidt und dem frühen Kishon: Lästerlich und menschlich zugleich, surreal und skurril.”
Hessisch-Niedersächsische Allgemeine

“Leider ist der Literatur-Nobelpreis heuer bereits an Doris Lessing gegangen, aber im nächsten Jahr, da wird das Komitee nicht drum herum kommen, den Münchner Kolumnisten Axel Hacke zu dekorieren.”
Memminger Zeitung

“Archivar unseres Alltags.”
Amberger Zeitung

“Begnadeter Chronist der Schlachten und Schlappen des Alltags.”
Brigitte

“Liebevoller Vater und Philosoph des Alltags.”
Neue Zürcher Zeitung

“Deutschlands beliebtester Kolumnist.”
Der Tagesspiegel

“Vermutlich sehr zu Recht Empfänger zahlreicher Preise.”
Die Zeit

“Hat es Axel Hacke geschafft, eine ihm geradezu leichtsinnig ergebene Fangemeinde um sich zu scharen.”
Radio Bremen

“Ein milder Surrealist.”
Südwestfunk

“Ein mit allen Wassern gewaschener Publizist.”
Neuer Zürcher Zeitung

“Ein bisschen ist Axel Hacke auch Wissenschaftler, so eine Art Sozial- und Beziehungsforscher.”
Mühldorfer Anzeiger

“Irgendwie verschmitzt sieht er aus.”
Mainpost

“… ein kleines Wunder…”
Wiener Zeitung

“Dazu verfügt er über eine brillantklare Stimme, er liest melodisch und zelebriert Zischlaute, Stabreime und hin und wieder ein ganz banales Wort wie ‚Bügeln!’ mit offensichtlicher Lust.”
Traunsteiner Tagblatt

“Der tadellos frisierte Mann im grauen Pullover.”
Bonner Rundschau

“… hat auch ein mimisches Talent, das man ihm, der eher mit dem elegant distanzierten und dozierenden Habitus eines erfolgreichen Chefarztes im Freizeitgewand daherkommt, gar nicht so recht zutraut.”
Allgäuer Zeitung

“Eigentlich sieht er aus wie ein Lehrer – Mathe oder noch Schlimmeres… Doch der Eindruck täuscht.”
Süddeutsche Zeitung

“Der Cary Grant der hiesigen Autorenzunft.”
Süddeutsche Zeitung

“Mit schmaler Brille und markantem Kinn erinnert er irgendwie an Clark Kent, den alter Ego von Superman.”
Süddeutsche Zeitung

“Hacke erinnert an einen unscheinbaren Deutschlehrer.”
Darmstädter Echo

“Doch hinter dem distinguierten Lächeln, das genauso graumeliert daherkommt wie sein Gemütlich-Pullover, scheint sich in Wahrheit eine echte Rampensau zu verbergen.”
Kieler Nachrichten

“Hebt dann unversehens ab ins Surreale, gewürzt mit milder Zivilisationskritik und einer sanften Melancholie, wie in den besten Geschichten Erich Kästners.”
Frankfurter Rundschau

“Der Kuckuck weiß, was den unglaublichen Erfolg dieses Mannes ausmacht. Jedesmal, wenn er nach Regensburg kommt, braucht er einen größeren Saal.”
Mittelbayerische Zeitung

“Das Gelächter in der ausverkauften Centralstation ist manchmal so laut, dass Hackes Worte in Lachsalven untergehen.”
Darmstädter Echo

“Im Saal viele Eingeweihte, Hackeianer.”
Marburger Neue Zeitung

“Man bekommt Zwerchfellschmerzen.”
Donaukurier

“Was bei einem literarisch ähnlich gelagerten Kollegen wie Wladimir Kaminer einfach eine gute Geschichte ist, wird bei Axel Hacke zur Parabel, zu einem weiteren kongenialen Beispiel über die Absurdität des Lebens, die stets in der Frage des Seins mündet: Woher komme ich, und wohin gehe ich – immer mit einem lachenden und einem weinenden Auge erzählt.”
Frankfurter Allgemeine Zeitung

“Wo Willemsen die Menschen mit Schmollmund und kühlem Gleichmut nur als Bestätigung seiner Thesen betrachtet, geht Axel Hacke ganz nahe an sie heran und hört ihnen genau zu…”
Wiener Zeitung

“Warum eigentlich wird ein Schriftsteller wie Axel Hacke nicht mit Literatur-Preisen und Akademie-Mitgliedschaften überhäuft? Wahrscheinlich ist es bei ihm wie bei Max Goldt: Die Leser haben längst gemerkt, was für einen Dichter sie da vor sich haben. Nur die lieben Fachleute brauchen etwas länger. Man muss Geduld mit den Ärmsten haben.”
Die Welt

“Er ist ganz einfach komisch und steckt uns damit an.”
Frankfurter Rundschau

“Ganz große Klasse.”
Heilbronner Stimme

„Ähnlich wie der große Ephraim Kishon ist er dabei auf eine eher versöhnliche Weise satirisch.“ 
Schwarzwälder Bote

 „Ich möchte hiermit eine neue literarische Maßeinheit vorschlagen: Die kürzeste Entfernung von der Wirklichkeit zur Nicht-Wirklichkeit beträgt exakt ein ‚Hacke’. Benannt nach Axel Hacke, dem Erfinder zahlloser kleiner Geschichten, die alle in der Wirklichkeit wurzeln, aber auf schnellstem Weg über sie hinausführen. “
Die Welt

Er ist auch ein eleganter Vortragender mit hervorragendem Timing. Manchmal erinnert er fast ein bisschen an Loriot.” 
rbb
 
“Der König von Kolumnien.”
 Hamburger Abendblatt

Presse Bilder

Axel Hacke ©Thomas Dashuber

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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