Und wir werden sehen, warum es so viel Spaß macht, Kolumnen zu schreiben. Morgens wusste man noch nicht sehr viel über Krill, abends geht man als Autor einer sachkundigen Krill-Kolumne nach Hause. Morgens wusste man noch nichts von der Internet-Seite des Fachbereichs Anglistik der Universität Trier, abends hat man sich große Teile davon zu Gemüte geführt. Andere sitzen sich den Hintern in Unterausschüssen breit, nähen blutende Platzwunden zu oder kontrollieren Fahrscheine, ich lerne, lerne, lerne. Ach, was für ein herrliches Leben!

Das kolumnistische Manifest