BRIEF AUS DEM BÜRO
ITALIEN IN VOLLEN ZÜGEN

Ich schreibe heute in einem Zug namens Frecciabianca (weißer Pfeil) von Campiglia Marittima in der Toskana nach Rom. Von dort wird es mit einem Frecciarossa (roter Pfeil) weitergehen nach Neapel. Italien in vollen Zügen, so heißt ein wunderbares Buch des Engländers Tim Parks, der seit vielen Jahrzehnten in Italien lebt, ein großartiger Autor. Er schildert hier seine langen und vielfältigen Erfahrungen mit Zugreisen in Italien und zeigt uns das Land so auf eine ganze besondere Weise, sehr unterhaltsam. Parks‘ und meine Bücher erschienen lange Zeit im selben Verlag, bei Kunstmann. Vor sechs Jahren fuhr ich einmal vom Rom nach München. Über Rom stand ein Unwetter, dreihundert Pinien fielen dem Sturm zum Opfer. Ich musste am nächsten Morgen unbedingt in München sein, deshalb beschloss ich, den Zug zu nehmen, weil ich fürchtete, mein Flug würde ausfallen. Mein damaliger italienischer Schwager fuhr mich in peitschendem Regen zur Stazione Termini. In Padua wartete ich drei Stunden auf meinen Anschluss, später stand der Zug immer wieder auf offener Strecke, stundenlang dann vor dem Brenner, wo die Gefahr bestand, ein Hang rutsche auf die Strecke. Nachts um zwei waren wir in Innsbruck, und es hieß, nun gehe es mit Bussen weiter. Wir stiegen aus und ich folgte müde der jungen Frau, die mit mir das Abteil geteilt hatte. Sie würde schon wissen, wo die Busse stünden, dachte ich, aber sie wusste es nicht, denn sie war Innsbruckerin und wollte einfach heim, verwundert wohl, weil ich ihr so entschlossen folgte. Erst draußen vor dem Bahnhof merkte ich, dass ich auf der falschen Fährte war. So waren die Busse schon voll, als ich sie endlich fand. Ich stand hilflos und todmüde davor, als plötzlich Regina Moths aus der Tür kam, meine Lieblingsbuchhändlerin in München. Sie nahm mich an der Hand und führte mich zum letzten freien Platz im Bus. Ein Wunder. Über Rosenheim fuhren wir nach Haus, morgens um fünf war ich da. Das Flugzeug war ganz normal geflogen und siebzehn Stunden vorher gelandet. Ich bin hier in Italien auch schon oft Zug gefahren, wenn auch nicht mal ansatzweise so viel wie Parks. Gerade sitze ich in einem besonders vollen Exemplar. Es ist Karfreitag, in Italien kein Feiertag, aber ein Tag zum Reisen. Man fährt zur Familie, wir sind auf dem Weg zu Freunden auf Ischia. Draußen ziehen Felder vorbei, Olivenhaine und Wiesen. Das Meer.
Mir gegenüber säße meine Frau, wenn sie nicht in den Speisewagen geflüchtet wäre, schräg gegenüber schläft eine junge, sehr blasse Italienerin, ah, jetzt wacht sie auf und räkelt sich, man sieht ihr Piercing im Nabel, die Mama hat angerufen. Neben mir denkt ein korrekt gekleideter Herr in seinen Sechzigern über das Leben nach, vielleicht auch nur über das Abendessen. Ab und zu blickt er auf meinen Bildschirm, aber er kann wohl kein Deutsch. Also denkt er weiter nach, ist auch besser so. Wir kommen von der Insel, auf der unser Haus für viele Sommer steht. Auf der Fähre haben wir einen Freund getroffen, der uns mit nach Campiglia nahm, weil die Fähre etwas verspätet war, so dass wir den Zug in Piombino verpassten. In Campiglia aber hatten wir nun eine Stunde Zeit. Der Bahnhof liegt weit außerhalb der kleinen Stadt, ein Nicht-Ort in der Landschaft, ihm gegenüber das Hotel alla stazione, in dessen Bar wir einen Kaffee tranken, auf schwarzen Plastikstühlen an einem verkrümelten schwarzen Plastiktisch neben einer Topf-Palme, ein Ort, dessen Schönheit seltsamerweise in seiner unfassbaren Hässlichkeit besteht. Ich saß hier schon oft, immer wartend.

Vielleicht sollte ich einmal ein Buch über das Warten schreiben, das seine eigenen Orte hat und seine eigene Zeit. Ganze Lebensphasen sind dem Warten gewidmet, die Pubertät, in der man auf alles Mögliche wartet, den ersten Sex, den Führerschein, das erste Mal in der Wahlkabine. Oder auf einen Anruf. Oder darauf, dass sie Eltern endlich gehen und man das Haus für sich hat. Wie oft habe ich schon gewartet, auf Einwohnermeldeämtern oder beim TÜV, in Restaurants oder auf Prüfungsergebnisse. In Zügen auf die Weiterfahrt. Schön war es selten. Hier ist es das aber schon, ganz plötzlich.  Der Mann neben mir schläft jetzt auch, das Denken hat ihn müde gemacht. Wir genießen es, auf dieser kleinen Reise keine Eile zu haben. Und ich finde es schön, ein paar Tage Pause von der Arbeit an meinem nächsten Buch zu haben, das am 15. Juni fertig sein muss und am 1. Oktober erscheinen wird. Arbeit unter Hochdruck. Ab und zu ist ein bisschen Abstand ganz gut. Hier im Zug schreibe ich jetzt diesen Brief, auch das gefällt mir. Der Tisch ist etwas zu hoch, komisch, die Italiener sind eigentlich tendenziell kleiner als wir, wie machen sie das bloß? Ich muss die Arme beim Tippen heben wie ein Kind.  Es gefällt mir, einfach über das zu schreiben, was hier gerade geschieht.  Der Mann neben mir wacht auf und isst jetzt ein Brot. Rom werden wir mit Verspätung erreichen, aber der Zug nach Neapel fährt auch verspätet. Nichts klappt, aber es klappt doch. Es ist wie in Deutschland, nur eben in Italien, also schöner. Abends werden wir am Meer sitzen.
­DEUTSCHLAND, DEINE KÖRPERTEILE 3
Wir nähern uns nun dem Ende unseres kleinen Versuchs, Deutschlands Körperteile kennenzulernen, wie es Leserin E. vor Monaten vorgeschlagen hatte, nachdem sie mein Buch AUA! Die Geschichte meines Körpers gelesen hatte. Kopf und Oberkörper hatten wir bereits, nun kommen wir in die Bereiche unter der Gürtellinie. Aber erst mal vielen Dank an alle, die hier mitgemacht haben, es waren hunderte von Mails. Wobei hier jetzt zunächst die Gürtelstraßen in Unna und Köln zu erwähnen sind, der eigentlich berühmte Gürtel sich jedoch in Wien befindet, eine der Hauptverkehrsadern der Stadt und die am stärksten befahrenen Landesstraße Österreichs. Auf den Hüften ist dann unglaublicherweise in Oyle, einem Teil von 31608 Marklohe, bei Nienburg an der Weser. Dort befindet sich übrigens auch die Adresse Am Lendenberg, die Bruchstraße hinwiederum liegt in Braunschweig. Als ich dort noch wohnte (in Braunschweig, nicht in der Bruchstraße), fand man ausgerechnet dort die Bordelle, falls man sie gesucht hatte. Die Hüftgasse? In Königstein, bitte sehr. Rückenabwärts (Saarb-RÜCKEN!) landen wir bei Etzen-Gesäß, Falken-Gesäß, Weiten-Gesäß, Hüttengesäß und Böß-Gesäß im Odenwald. Wir dürfen die Nierengasse in Trogen/Schweiz nicht vergessen. Über Darmstadt kommen wir nach PforzheimZur Windfahrt in Kirchhundem gibt es auch, aber wir müssen nun Deutschland kurz verlassen und nach Hartlepool im Vereinigten Königreich reisen, wo Leser L. den Stadtteil Foggy Furze entdeckte. Fog sei ein nordirisches Wort für dickes Gras, habe ich gelesen, furrows nenne man dort Furchen oder Rillen im Boden. Heute ist Foggy Furze aber ein freundliches Viertel der Stadt an der englischen Ostküste. Im Hinterngärtlein in Diebach darf nicht ausgelassen werden, und bei Google finde ich direkt daneben auch Im Hirtengärtlein, kann das wahr sein? Hinterlochen ist in Wolfhalden im Kanton Appenzell-Außerrhoden. Popolarn heißt tatsächlich eine Straße bei Rotthalmünster. Kothausen gehört zu Mönchengladbach, Kothöd hingegen zu Bernau am Chiemsee. 
Aschheim bei München ist ja nur sehr knapp an Arschheim vorbeigekommen, Glück gehabt. Was die männlichen Geschlechtsteile angeht: Hodenhagen ist in Niedersachsen, der Eichelberg im Odenwald, die Eichelstraße in Ravensburg (früher habe man dort das Samenhaus Fleischer gefunden, schreiben mir Ortskundige), der Sack in meiner Heimstadt Braunschweig, die Eierstraße in Stuttgart. Wixhausen finden Sie bei Darmstadt, es hieß früher Wickenhusen, die „Siedlung am Weiher“, dabei hätten sie ruhig bleiben sollen. In Ingolstadt: die Zipfelgasse, in Bayrischzell der Zipflwirt. Peníscola liegt in Spanien, der Lattenkamp in Hamburg, von dort ist es nicht weit nach Poppenbüttel. (Ja, Leute, ich habe mit dem Thema angefangen, jetzt ziehe ich es durch.) Juchhöh gehört zu Tirpersdorf im Vogtlandkreis, von dort ist es mit dem Auto knapp eine Stunde bis 07589 Lederhose.  Freudenstadt im Schwarzwald dann nicht zu vergessen. Zwischendurch müssen wir uns jetzt mal auf der Zotenalm in Österreich ausruhen. Aber da wir hier mit Körper beschäftigt sind: Wussten Sie, dass es an den Würstelständen Österreichs Würste gibt, die man auch Eitrige nennt? Es handelt sich um Käsekrainer, in denen sich neben dem Schweinsbrät auch etwas Käse befindet, der sich beim Erhitzen verflüssigt, deshalb hervorquillt und dann an Eiter gemahnt. Wenn man den Begriff einmal gehört hat … Also, ich bin zum Verzehr außerstande. Wir könnten natürlich auch kurz in Calau in Brandenburg verweilen. Dann aber schon: Strullendorf in Oberfranken, der Strullerweg in 27637 Wurster Nordseeküste. Und nun der weibliche Körper.  Der Venusberg in Bonn war früher bundesweit bekannt, als Bonn noch Hauptstadt war, Heinrich Lübke wohnte dort, auch Walter Scheel, Ludwig Erhard, Herbert Wehner und Willy Brandt. Hymendorf gehört zu Geestland bei Cuxhaven, den Scheideweg finden wir in Oldenburg.  Unglaublich, dass in Konstanz-Allmannsdorf die Straße Am Schmerzenmösle liegt! Darüber lese ich im Forum der Bürgervereinigung Allmannsdorf Staad e.V.:  Direkt angrenzend an die Jungerhalde lang das Schwärzenmösle, dessen Namen sich folgendermassen herleiten lässt. Moos bezeichnet ein sumpfiges Gelände, das in diesem Fall durch einen Bachlauf gespeist wurde. Schwärz soll von den zahlreichen Maulwurfshügeln stammen, die auf den Wiesen die schwarze Erde ans Licht brachten. Weshalb dann aus Schwärz die Bezeichnung Schmerz wurde, steht nicht fest. Wahrscheinlich ist ein Übertragungsfehler. Weiter geht’s. In Bad Kreuznach gibt es eine Straße namens Beinde. Untere Beine ist dann aber in Kleinwallstadt. Knielingen ist Karlsruhes zweitgrößter Stadtteil. Beim Knieberg handelt es sich um einen 375,6 m hohen Berg bei Wolfsburg-Unkeroda im Wartburgkreis in Thüringen. Der Kniebis ist ein Bergrücken im Schwarzwald, aber 971 Meter hoch, dort gibt es auch ein Dorf gleichen Namens. In Castell erholen wir uns in der Gaststätte Kniebrecher. Der Fersenweg gehört zu Bergedorf, Zehdenick liegt in Brandenburg, der Nagelsweg in Hamburg. Ja, und nun wird es ernst. An der Knochenmühle ist eine Köthener Adresse und Sterbfritz liegt im Main-Kinzig-Kreis. Todendorf ist eine Gemeinde im Kreis Stormarn in Schleswig-Holstein. Auf Wikipedia lese ich:  Unterstützt durch die Eltern, den Pastor und den Bürgermeister gründeten etwa 15 Jugendliche im Jahr 1974 einen Jugendclub. Die Jugendlichen, die 13 bis 16 Jahre alt waren, trafen sich alle zwei Wochen, um Karten zu spielen, Sport zu machen oder zu tanzen. Diese Jugendarbeit gibt es allerdings schon seit längerer Zeit nicht mehr, weil sich niemand dafür zur Verfügung stellt. Seufz.
­SLOW TRAIL ZUM FRIEDHOF

Leserin S. meldet sich aus Kärnten, wo man ganz langsam zum Friedhof geht, recht so! 
­KURZLEINENZWANG

Leser Z. entdeckte in Tirol die schönen Wörter Kurzleinenzwang und Hundekotaufnahmepflicht. Ich möchte dazu aus der Verordnung des Gemeinderates der Marktgemeinde Fulpmes (klingt auch toll, fast schöner als Natters oder Patsch, beides ganz in der Nähe) im Stubaital betr. Leinenzwang für Hunde und Hundekotaufnahmepflicht vom 31.7.2017 zitieren – und zwar § 2 Abs. 1. Die Besitzer oder Verwahrer von Hunden sind verpflichtet, die durch ihre Hunde verursachten Verunreinigungen (Hundekot) sofort zu entfernen und ordnungsgemäß zu entsorgen. Eine ordnungsgemäße Entsorgung liegt dann vor, wenn der Hundekot in einem geeigneten Gefäß (z.B. Hundekotsammelsack) aufgenommen und im Anschluss daran über ein Straßenmüllgefäß oder die Hausmülltonne entsorgt wird. Woran liegt es nur, dass die deutsche Sprache erst in solchen Texten zu ihrer eigentlichen Bestimmung zu finden scheint? Der Hundeverwahrer und daher Hundekotaufnahmepflichtige entsorgt den Hundekot mit Hilfe eines Hundekotsammelsacks in ein Straßenmüllgefäß! So etwas macht uns keiner nach! 
­DIE LESUNGEN

In der Lesungs-Liste werden übrigens immer nur die Orte angezeigt, für die man schon Karten kaufen kann, deshalb kommen Monat für Monat neue Termine dazu.  In Gregor Gysis Gesprächsreihe Missverstehen Sie mich richtig sitze ich am 21. Dezember um 18 Uhr in der Distel mit dem Meister auf der Bühne, wobei es kurioserweise im Gespräch um MICH gehen soll, nicht um GYSI. Darauf bin sehr gespannt. Karten gibt es noch hier.

2025

02.11. Stuttgart, Theaterhaus
03.11. Bochum, Kammerspiele
04.11. Oldenburg, Kulturetage
15.11. Gröbenzell, Stockwerk
16.11. Bielefeld, Stadttheater
21.11. Halle, Franckesche Stiftungen (in der Reihe Persönlichkeiten im Gespräch)
22.11. Leipzig, Kupfersaal 
23.11. Dresden, Schauspielhaus

07.12. Berlin, Schlosspark Theater
08.12. Berlin, Schlosspark Theater
28.12. München, Volkstheater29.12. Regensburg, Theater am Bismarckplatz

2026

03.01. München, Leo17
05.01. Köln, Gloria
06.01. Köln, Gloria08.01. Darmstadt, Staatstheater

03.02. Mainz, Frankfurter Hof04.02. Hamburg, Schauspielhaus05.02. Hannover, Pavillon
26.02. Bayreuth, Zentrum Noch mehr und detaillierte Informationen auf meiner Internetseite.
­MEIN BUCH DES MONATS APRIL

Seit es Splendido gibt, bin ich ein Fan – und das war schon so, bevor ich beim Dumont-Verlag gelandet bin, in dem auch diese toll geschriebenen, wunderbar fotografierten Kochbücher erscheinen. Toll geschrieben: Das sind die Texte von Mercedes Lauenstein, die Journalistin ist und aber auch belletristisch schreibt, Zuschauen und Winken heißt ihr neuer Roman, vor kurzem bei Aufbau erschienen. Wunderbar fotografiert, das geht aufs Konto von Jurij Gottschall, der von Beruf, na eben: Fotograf ist. Und übrigens der Lebensgefährte von Mercedes Lauenstein, soweit ich weiß. Im übrigen haben die beiden eine Website aufgebaut, auf der man zum Beispiel extrem gutes Öl kaufen kann, aber auch Geschirrtücher und sogar Parfum, alles italienisch. Aber dafür will ich hier keine Werbung machen, solche Sachen bekommt man auch woanders. Für das Kochbuch aber schon. Es entspricht, wie seine beiden Vorgänger auch, exakt der Vorstellung italienischer Küche, wie ich sie habe: im Prinzip einfach, regional unterschiedlich, mit wenigen, aber stets sehr guten und frischen Zutaten zubereitet, auch an den Jahreszeiten orientiert. Artischocken und Erbsen im Frühling, Erdbeeren und Pfirsiche im Sommer, so ist das gemeint. Ich habe noch nie verstanden, wieso Leute von Supermarkt-Tiefkühlkost oder anderen Fertigmahlzeiten leben, wenn Spaghetti aglio, olio e peperoncino doch in kurzer Zeit zubereitet sind, nur als Beispiel jetzt, es gibt viele andere. Manche Gerichte machen mehr Arbeit, aber es lohnt sich. Man muss das dann halt von der Zeit auf Instagram abziehen, dann passt es. Also dieses Kochbuch: Es geht um die Küche für Frühling und Sommer, im Herbst wird ein Buch für Herbst und Winter folgen. Pici all’Etrusca mit Basilikum, Minze, Petersilie, Eiern, Pecorino, Knoblauch und Öl.Spaghetti mit Fava-Creme und Sardellen. Pasta e PiselliGratinierter FenchelSpaghetti alle Carretiera mit Semmelbröseln, Pecorino, Knoblauch, Pecorino, Petersilie, Öl und frischem Peperoncino.Risotto mit Wildkräutern. Na, Appetit? Also los. Mercedes Lauenstein, Juri Gottschall, Splendido. Primavera/Estate. Italienische Küche für Frühling und Sommer.Dumont, 32 Euro.
­WAS SONST NOCH ZU SAGEN WÄRE
Für die Korrektur des Textes danke ich herzlich Ruth Keen. Und großen Dank, wie immer, an Michael Ruhe für das Aufsetzen und Vorbereiten aller für den Versand des Briefs aus dem Büro notwendigen Dinge. Ihn findet man unter www.ruhe-bitte.com.