Die Tage, die ich mit Gott verbrachte
Schon lange wollte ich mal wieder ein Buch schreiben, das Michael Sowa illustrieren sollte. „Die Tage, die ich mit Gott verbrachte“ ist eine Erzählung über Gott, wie ich ihn mir immer vorgestellt habe: als melancholischen Künstler, der Großes schaffen wollte und nun unglücklich ist mit dem, was daraus geworden ist, enttäuscht von sich selbst und auf der Suche nach Trost und Verzeihung.
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Das kolumnistische Manifest – Das Beste aus 1001 Kolumnen
Seit der Gründung des Süddeutsche Zeitung Magazins 1990 schreibe ich dort Kolumnen. Für Das kolumnistische Manifest habe ich 191 aus den nun 1001 Kolumnen ausgesucht, ein langes Vorwort über das Kolumnenschreiben verfasst und eine Menge kleiner und größerer Geschichten aus all diesen Jahren für dieses Manifest erzählt. Macht 616 Seiten, das dickste Buch von mir, das es je gegeben hat und je geben wird. Versprochen!
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Fussballgefühle
Das ist ein Buch über die Gefühle, die uns mit dem Fußball verbinden: die Liebe zum Spiel, die Treue zum Verein, die Wut auf den Gegner, die Sehnsucht nach dem Tor, den Fußball als Obsession, auch die archaischen Instinkte, die im Stadion ausgelebt werden.
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Oberst von Huhn bittet zu Tisch
Dass ich dieses Buch schreiben konnte, verdanke ich vor allem – wie schon bei der Wumbaba-Trilogie – meinen Lesern, einer der seltenen Fälle, in denen man Leser benötigt, bevor ein Werk erschienen ist.
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Das Beste aus meinem Liebesleben
Eigentlich war es so: Ursula Mauder, die Jazzsängerin ist und meine Frau, hat mit ihrem Trio ein neues Album produziert, The Love Diaries heißt es und enthält eigene Lieder und bekannte Songs aus Jazz, Pop und Soul, von Bill Withers zu India Arie, von Jimmy Van Heusen zu Bob Dylan, ein musikalisches Tagebuch der Liebe und ihrer Spielarten.
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Wofür stehst Du?
Das Buch ist 2010 erschienen, und als wir es fertig geschrieben hatten, war ich sehr traurig, denn das Schönste daran war für mich: die gemeinsame Arbeit. Andererseits stand es sehr viele Monate lang ununterbrochen in der Bestsellerliste, das macht einen wie mich sehr zufrieden, und das Größte war, wie ich fand: Im April 2011 waren wir es, die Thilo Sarrazin auf Platz eins im Spiegel ablösten.
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Alle Jahre schon wieder
Weihnachten ist einmal im Jahr und kehrt stets im Dezember pünktlich wieder. Man weiß, was auf einen zukommt. Man könnte sich darauf einstellen. Und doch stehe ich, wie die meisten von uns, unverhofft immer wieder vor den gleichen großen Fragen:
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Die Wumbaba-Trilogie: Limitierte Sonderauflage
Ein Traum geht in Erfüllung: Endlich sind drei meiner Werke vereint in einem Schuber!
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Der weiße Neger Wumbaba
Hier haben wir, bitteschön, ein besonderes Buch. Was ist das Besondere? Folgendes: Jedes Buch braucht Leser. Ein Buch ohne Leser ist kein richtiges Buch; es ist wie ein Zug, der auf der Strecke liegen geblieben ist und seinen Bahnhof nie erreicht.
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Der weiße Neger Wumbaba kehrt zurück
Immer habe ich gedacht, der Strom der Zuschriften mit neuen Verhörern werde irgendwann versiegen, wenn nicht dieses Jahr, dann aber nächstes, oder übernächstes, oder überübernächstes. Nichts davon! Es wurden, im Gegenteil, immer noch mehr.
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Wumbabas Vermächtnis
Das ist der letzte Band der Wumbaba-Trilogie. Manchmal hatte ich ja in all den wumbabaren Jahren ein schlechtes Gewissen, Matthias Claudius betreffend: Der Mond ist aufgegangen wurde in manchen Häusern nun nicht mehr nur falsch verstanden, sondern gleich gar nicht mehr richtig gesungen. Dieses wunderbare Lied!
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Wortstoffhof
Seit langem habe ich im Büro einen Wortstoffhof eingerichtet, in dem ich Wörter, Sätze, Satzfetzen sammele: falsche, unsinnige, unbrauchbare. Sie sind weder nützlich noch verständlich. Sie kommen aus schlecht übersetzten Speisekarten, unkapierbaren Gebrauchsanweisungen, surrealen Tourismusprospekten. Selbst in seriösesten Zeitungen findet man den schönsten Unsinn, mancher hingeworfene Politikersatz ist der reine Restmüll, ein anderer von rarer Schönheit - auch hier gilt es, wie auf dem Wertstoffhof das Verbrauchte von Brauchbarem zu trennen.
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Der kleine Erziehungsberater
"Das erfolgreichste Erziehungsbuch aller Zeiten", nennt der Kunstmann-Verlag dieses kleine Buch. (So sind sie, die Verlage, immer einen großen Spruch auf den Lippen.)
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Ein Bär namens Sonntag
Mein erstes Kinderbuch. Falls Sie selbst kein Kind mehr sind, schenken Sie es einem!
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Pralinek
Mit Prálinek ist es folgendermaßen: Mein Sohn hatte eines Tages in der Schule einen Roboter gebastelt, aus alten Kartons, Klopapierrollen, Draht, Korken und so weiter. Diesen Roboter brachte er aus der Schule mit und schenkte ihn mir. "Danke!", rief ich und noch mal: "Danke!" Und stellte ihn ins Regal. Hören Sie, er gefiel mir sehr, sehr gut!
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Deutschlandalbum
Der Rezensent der taz fand, ich würde mich mit dem Foto auf dem Titel "um eine wenn schon nicht volkstümliche, so doch volksnahe Erscheinung" bemühen.
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Der kleine König Dezember
Michael Sowa schickte damals ein Fax mit Vorschlägen, wie der kleine König aussehen könnte. Er ähnelte in diesen Skizzen entweder Franz-Josef Strauß, Kater Karlo oder einem der Panzerknacker. In den späteren Bildern sah er dann genau so aus wie in Wirklichkeit. Es ist erstaunlich. Sie sollten das Buch erwerben und sich selbst von der hohen Bildqualität überzeugen.
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Ich hab’s euch immer schon gesagt / Auf mich hört ja keiner / Ich sag’s euch jetzt zum letzten Mal
Diese drei schmalen Werke sind sozusagen Jahresbände, in denen die jeweils 52 besten Kolumnen aus den Anfangszeiten von "Das Beste aus meinem Leben" versammelt sind. Ich wüsste nicht, wo man diese Texte sonst noch finden könnte. Also: Nehmen Sie am besten alle drei Bücher!
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Das Beste aus meinem Leben
Das hier sind die allerbesten Texte aus meinem Leben, von Bügäln! über Wurst und Jesus Beuys bis zu Wein oder Nichtwein und Der Feuertopf. 94 Abenteuer, bestanden in der sengenden Banalität eines ganz normalen Alltags.
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Hackes kleines Tierleben
Eigentlich hieß dieses Buch zuerst Hackes Tierleben, aber es verkaufte sich nicht so gut. Weil Der kleine Erziehungsberater und Der kleine König Dezember Bestseller waren, hielten wir es für eine gute Idee, auch diesem Buchtitel das Wörtchen "klein" hinzuzufügen. Seitdem ist es ein Hit. Tragen auch Sie zu diesem Verkaufserfolg bei!
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Nächte mit Bosch
Das ist mein erstes Buch, 1991 erschienen. Als es genau zwanzig Jahre alt war, im Frühjahr 2011, hat Michael Sowa ein neues Titelbild gemalt:
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