Der Mut der frühen Stunde

Der Schweizer Autor Lukas Bärfuss, den ich sehr schätze, hat kürzlich der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ein langes Interview gegeben. Es ging um den Reichtum der Schweiz, seine von Armut geprägte Kindheit, auch um seinen Vater, der im Gefängnis saß. Und von den…

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Aus der Bürobibliothek

Vor langer Zeit habe ich Hackes Tierleben geschrieben, Michael Sowa hat das Buch damals illustriert, und wegen seiner Bilder liebe ich es sehr, weil es so schön ist. Vor drei Jahren hat es der Kunstmann-Verlag in einer großformatigen Ausgabe noch einmal neu…

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Über die Heiterkeit

Für das Magazin ZEITWissen habe ich in den vergangenen Wochen an einem Aufsatz über die Heiterkeit als einer grundsätzlichen Haltung dem Leben gegenüber geschrieben. Es ging darum, wie es gelingen kann, sich eine solche Einstellung gerade in schwierigen Zeiten wie diesen zu erarbeiten. Kürzlich…

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Auf der Suche nach dem nächsten Buch

Im Brief des vergangenen Monats hatte ich von der großen Freiheit des Sommers 2022 geschwärmt, davon, dass wir nach dem Abitur der jüngsten Tochter zum ersten Mal seit Jahrzehnten nicht mehr an die Schulferien gebunden sind und dass wir uns – paradoxerweise…

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Ein ganz besonderer Sommer

Ich schreibe dies im Chiemgau, mit Blick auf eine Wiese, einen Wald und die hierzulande üblichen Berge. Seit Jahrzehnten haben wir nicht nur ein altes Haus in Italien, sondern auch eine kleine Wohnung auf einem Bauernhof. Wir haben sie gemietet, weil wir…

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Aus dem Tagebuch eines Lesereisenden

Gerade habe ich eine ziemlich lange Lesetour hinter mir, elf Auftritte in 17 Tagen, das ist auch für meine Verhältnisse echt viel. Kleinmachnow, Berlin, Dresden, Cottbus, Frankfurt/Main, Nordhorn, Seelze, Fulda, Jena, zwei Mal München, es war alles dabei: kleine Stadtbibliotheken, große Theater,…

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Das Boschste aus meinem Leben

Mit einer gewissen Rührung notiere ich immer wieder, wie sehr viele Leserinnen und Leser an Bosch, meinem alten Kühlschrank und Freund, hängen. Erwähne ich ihn während einer Lesung, höre ich garantiert irgendwo im Saal einen sentimentalen Seufzer, und immer wieder werde ich…

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Von Pupsmännern und Arschgesichtern

Vor ungefähr drei Jahren schrieb ich im Süddeutsche Zeitung Magazin eine Kolumne, die so begann: „Leserin W. erzählte mir folgende Anekdote: Ihre zwei Töchter, zwei und vier Jahre alt, sitzen mit ihr am Frühstückstisch. Die Ältere, schon ein Kindergartenkind, hält der Jüngeren…

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Ein Haus für viele Sommer

Axel Hacke zuhören: Selber lesen: Hundert Meter entfernt von unserem Turm, von dem ich berichten werde, in einer kleinen Seitengasse des Dorfes, haben wir eine Cantina, in der wir Fahrräder aufbewahren, auch eine Vespa, dann zum Beispiel Fliesen, die wir vielleicht noch mal…

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